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Mehr Produktivität im Alltag – David Allens Klassiker „Getting things done“ im Schnellcheck

Weil meine Zeit knapp ist, freue ich mich über jede Hilfe, meine täglichen Herausforderungen produktiver anzugehen. Darum habe ich mir den Selbstmanagement-Beststeller „Getting things done“ (deutsch: „Wie ich die Dinge geregelt bekomme) von David Allen einmal näher angeschaut. In diesem Beitrag schildere ich meinen Eindruck.

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Mehrfach war ich schon über den Titel „Getting things done“ gestolpert. Nun habe ich einmal in dieses Buch hineingeschaut. Genauer gesagt: Hineingehört. Auf Autofahrten wurde das Hörbuch zu meinem Begleiter. Mit knapp 7 Stunden hat es eine überschaubare Länge.

Zugegeben: Ich brauchte zwei Anlaufe, bis mich das Buch zu überzeugen vermochte. Beim ersten Hören legte ich das Hörbuch nach einer Stunde vergleichsweise enttäuscht beiseite. Doch es hat sich gelohnt, dem Buch eine zweite Chance zu geben.

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Auf welche Art und Weise ich andere faszinieren kann (mit Persönlichkeitstest)

Jeder Mensch hat seine eigene Art, seine Mitmenschen zu faszinieren. Welche ist Deine? Dieser Frage geht Sally Hogshead in ihrem neuen Bestseller nach und stellt einen Test zur Verfügung, den man online machen kann.

© Andrea Damm / pixelio.de

© Andrea Damm / pixelio.de

Es gibt so manche Persönlichkeitstests. Ich denke etwa an den Myers-Briggs oder das DISG-Persönlichkeitsprofil. Auch der Strengthfinder-Test geht in diese Richtung. Ich finde solche Tests immer irgendwie faszinierend.

Zwar ist sich die Führungsforschung einig, dass solche Typologien mit einer gewissen Vorsicht zu genießen sind, da längst nicht alle von ihnen valide wissenschaftlich unterfüttert sind. Dennoch besitzt der hinter ihnen stehende Grundsatz eine große Stärke. Die Unterschiedlichkeit von Menschen wird ernstgenommen.

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Mehr aus den Büchern herausbekommen, die ich lese

In meinem Theologiestudium war das Lesen manchmal mehr Frust als Lust. Viel habe ich gelesen. Und eigentlich auch gerne. Doch oftmals stellte sich ein bestimmte Erfahrung ein: Nach wenigen Tagen war der Inhalt aus meinem Kopf verschwunden. Da hätte ich mir die Stunden der Lektüre ja auch gleich schenken können! Ich denke mir: Es müsste doch irgendwie anders gehen.

© Serge Bertasius Photography / FreeDigitalPhotos.net

© Serge Bertasius Photography / FreeDigitalPhotos.net

Dabei ist das Lesen ja so wichtig. Besonders für all die Menschen, die in irgendeiner Form Leitungsverantwortung übernehmen. Da gibt es dieses Sprichwort: „Leaders are readers.“ Und Charlie Tremendous Jones hat einmal gesagt:

You will be the same person in five years as you are today except for the people you meet and the books you read.

Bücher prägen unser Denken und verändern unser Handeln. Deshalb ist doch völlig legitim, sich einmal die Frage zu stellen: “Wie kann ich mehr aus den Büchern herausbekommen, die ich lese?”

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Hast Du den Mut, Dir diese Frage zu stellen?

Oftmals gibt es an uns dieses eine Ding, welches uns und unseren Mitmenschen das Leben so viel schwerer macht. Weißt Du, wovon ich rede? Nein? Dann stelle ich Dir die Frage: Hast Du den Mut dem nachzugehen?

© graur codrin / FreeDigitalPhotos.net

© graur codrin / FreeDigitalPhotos.net

Die zündende Idee kam mir während eines Gespräches mit einem Freund. Er regte sich sehr über den Pastor in seiner Gemeinde auf. Dieser Pastor hatte eine bestimmte Verhaltensweise, mit der er zahlreiche Gemeindeglieder an den Rand der Verzweiflung brachte. Mein Freund war total frustriert. So gut wie jeder in der Gemeinde schien um diese schädliche Verhaltensweise zu wissen…nur der Pastor selbst nicht. Irgendwann habe ich meinen Freund gefragt: „Hast Du mit ihm mal darüber geredet?“ Die Antwort: „Nein. Und das ist auch gar nicht so einfach.“

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Mit mehr Balance leben – Das Lebensrad von Zig Ziglar

Zig Ziglars bietet mit seinem Modell vom „wheel of life“ ein praktisches Tool zur Gestaltung eines ausbalancierten Lebens an. Im Folgenden möchte ich Dir das Modell vorstellen und ein paar ganz konkrete Vorschläge zur Anwendung machen.

Eigene Darstellung nach Zig Ziglar

Eigene Darstellung nach Zig Ziglar

Für viele von uns ist es Realität: Unser Arbeit fordert uns so intensiv, dass wir zu nichts anderem mehr kommen. Privates bleibt auf der Strecke – bis wir dann irgendwann nicht mehr können. Der US-amerikanische Managementguru Zig Ziglar entwickelte deshalb dieses Modell, das dabei helfen soll, etwas ausgeglichener zu leben.

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Soll ich an meinen Stärken oder an meinen Schwächen arbeiten?

Es ist ein Ziel von Führungskräften, die Organisation, in der sie wirken, zu entwickeln. Oftmals beginnt dieser Entwicklungsprozess aber bei der Führungskraft selbst. Wir reden von Selbstentwicklung. Da ich jedoch nicht unbegrenzt Zeit habe, werde ich Prioritäten und Posterioritäten setzen müssen. So stellt sich die Frage: Soll ich meine Stärken ausbauen oder eher meine Schwächen ausmerzen?

© Stuart Miles / FreeDigitalPhotos.net

© Stuart Miles / FreeDigitalPhotos.net

Die Frage nach Stärke- oder Schwächeorientierung stellt sich jedoch nicht nur für mich ganz persönlich, sie stellt sich auch für ganze Organisationen wie etwa Kirchengemeinden. Diesbezüglich wird diese Frage durchaus kontrovers diskutiert. Sollen wir als Gemeinde mehr Kraft in die Arbeitsbereiche investieren, in denen wir eh schon gut sind? Oder sollten wir versuchen eine möglichst ausgeglichene Gemeinde zu sein und deshalb an unseren Schwachstellen arbeiten?

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Wetten, dass ich dich überzeuge, das Zehnfingersystem zu lernen?

Womöglich geht es Dir so wie mir. Zeit ist eine Mangelware. Deshalb will ich die Dinge, die ich tun muss, so schnell wie möglich erledigen. Ich will immer effektiver werden. Aber an meinen Tipp-Stil am Computer hatte ich mir bis vor ein paar Monaten nie einen Gedanken verschwendet.

© David Castillo Dominici / FreeDigitalPhotos.net

© David Castillo Dominici / FreeDigitalPhotos.net

Die meisten meiner Freunde haben wie ich nie das Zehnfingersystem gelernt. Unbewusst haben wir uns eine Art 4- bis 6-Fingersystem angeeignet, mit dem wir mehr oder weniger gut zurechtkommen. Vor drei Monaten habe ich nun aber angefangen, aktiv auf das Zehnfingersystem umzusteigen.

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